Zusammen mit Ursula Heumann stellte ich vor allem Krieide- und Kohlezeichnungen aus. Die Wasserburger Klinik ermöglicht - vor allem dank des ehrenamtlichen Einsatzes der gynäkologischen Station - einheimischen Künstlern sich über einen längeren Zeitraum von mehreren Monaten zu präsentieren.
Felsenstadt (Guadix, Andalusien)
Pilgerstrasse (Landschaft in den Alpujarras, Andalusien)
Letzter Halt (Landschaft bei Cazorla, Andalusien)
Grenzland des Lebens (Landschaft bei San Pedro de Atacama, Chile)
Die kosmische Schlange
In diesem Jahr befasste ich mich vor allem mit Mischtechniken, allen voran der Kombination von Wachsmalkreide mit Tinte. Leider hat sich 2009 der Kunst- und Förderkreis Kolbermoor - auch bedingt durch das geringe Interesse der Stadtoberen - aufgelöst, obwohl er einigen seiner Mitgliedern sogar den Weg zur beruflichen Selbständigkeit bereitete. So können Sie mit Tischdekorationen und Bonbonieres von Nicola Klatt bei jedem Anlass mit italienischem Flair feiern, ob Hochzeit, Taufe oder Geburtstag.
Nebengipfel der Rotwand
Besonders eindrucksvoll wirkten auf mich die folgenden Werke
Tausend und ein Tag, Acryl (Franz-Georg Klinger)
Baummotive, Aquarell und Zeichnung (Siegfried Sperber)
Die Ausstellung wurde von einer großen Tombola begleitet, deren Erlös für neue Stellwände bestimmt ist
Bei der vorletzten Weihnachtsausstellung des Kunst und Förderkreises Kolbermoor war ich erneut mit Metallradierungen vertreten.
Stadt des Wassergottes, Glasmalfarbe auf Kupferradierung
Folgende Arbeiten gehörten zu meinen Lieblingen der Ausstellung.
Ohne Titel, Acryl (Johanna Scharmer-Marra)
Sonnenaufgang über dem Chiemgau, Pastell und Gouache (Ursula Heumann)
Ohne Titel, Wachs auf Papier (Renate Baur)
Zum Buffet gab es so manche Spezialität, wie die argentinischen oder chilenischen Empanadas de Carne
2005 nahm ich bereits zum dritten Mal an der Weihnachtsausstellung des Kunst und Förderkreises Kolbermoor teil.
Anlässlich der (alljährlich im Herbst stattfindenden) Arnsteiner Kunst- und Kulturtage präsentierte ich mich erstmals in meiner fränkischen Heimat.
Auch die kleine Chiemgau-Gemeinde Eggstätt ist Kunstschaffenden sehr aufgeschlossen. Ursula Heumann (mitte) und ich (unten) zeigten im Haus des Gastes Landschaftsimpressionen, die zuweilen ins Surreale übergehen.